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Orientierung in den Bundesländern

Der Informatik-Monitor zeigt, dass die Informatikbildung in der Schule zunehmend an Bedeutung gewinnt und damit der Lehrkräftebedarf steigt. Mittlerweile gibt es in allen Bundesländern verschiedene Maßnahmen, um Lehrkräfte für Fächer mit besonderem Bedarf zu gewinnen. Zwei dieser Maßnahmen sind der Seiten- bzw. Quereinstieg in den Schuldienst:

  • Der Quereinstieg bezeichnet in den meisten Bundesländern, dass ein anderes abgeschlossenes Studium (kein Lehramt, Diplom FH oder Master an einer Uni oder FH) vorliegt, welches einem Schulfach oder einer beruflichen Fachrichtung zugeordnet werden kann.
  • Als Seiteneinstieg wird wie beim Quereinstieg zumeist ein Einstieg in den Schuldienst ohne Lehramtsstudium (FH oder Uni) bezeichnet, bei dem der Vorbereitungsdienst jedoch berufsbegleitend, das heißt parallel zur Anstellung an einer Schule, durchlaufen wird. Am Ende des berufsbegleitenden Referendariats wird eine Staatsprüfung abgelegt.

Diese Sonderwege stellen eine Möglichkeit für nicht grundständig ausgebildete Lehrkräfte dar, mit einem anderweitigen beruflichen Abschluss in den Schuldienst zu wechseln. Dafür gibt es jedoch bundeslandspezifische Voraussetzungen, Bezeichnungen und schulformspezifische Einstiegsmöglichkeiten. Eine vorübergehende Übersicht über die Bundesländer erhälst du hier.

Orientierung in den Bundesländern
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Das Projekt "Werde Informatiklehrerin" wird durch die Carl-Zeiss-Stiftung gefördert:

Die Projektbeteiligten: